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Verleihung des 2. Österreichischen Musiktheaterpreises - Theater an der Wien

  • So auch beim musikalischen Rahmenprogramm: hier bot unter anderem die Gewinnerin des Vorjahres als beste Nachwuchskünstlerin Sieglinde Feldhofer mit der Arie des Ännchens aus dem Freischütz eine hervorragende gesangliche Leistung (...), alle drei stehen am Anfang einer vielversprechenden Karriere.
    www.der-neue-merker.eu, Info des Tages, 19.06.2014



  • Johann Strauss, ,,Die Fledermaus" (Adele) - Stadttheater Bozen

    • Auf dem Sofa räkelt sich die Kammerjungfer Adele (Sieglinde Feldhofer) und liest SMS, statt abzustauben. (...) Mit äußerster Präzision geben die Darsteller ihr Bestes. Hervorzuheben sind besonders die Sängerinnen Miriam Portmann und Sieglinde Feldhofer, die als Rosalinde und Adele auch die stärkste Bühnenpräsenz haben.
      Die neue Südtiroler Tageszeitung, 27.05.2014, Pia Ogrizek

    • Die Sängerinnen und Sänger brillieren vor allem durch ihre Schauspielkünste. Sieglinde Feldhofer als Stubenmädchen Adele belohnt zusätzlich mit einer wunderbar frischen und klaren Stimme.
      Dolomiten, 20.05.2014, Margit Oberhammer

    • Sieglinde Feldhofer (Adele) singt mit reizend leichtem, hellem Timbre und technisch souverän..
      FF, 22.05.2014, mt

    • Dass diese ,,Fledermaus" trotzdem gelingt, beruht auf vortrefflichen Sängern (...).
      Salzburger Nachrichten, 19.05.2014, Hedwig Kainberger



    • R. Rodgers & O. Hammerstein ,,Carousel" (Julie Jordan) - Oper Graz 2013

      • Seine Julie war Sieglinde Feldhofer, die trotz ihrer Jugend schon reichliche Bühnenerfahrung erwerben konnte und die sich stimmlich sehr geschickt und überaus erfolgreich im Grenzbereich zwischen Oper, Operette und Musical bewegt - nicht umsonst hat sie in diesem Jahr den ,,Goldenen Schikaneder" als beste Nachwuchskünstlerin verliehen bekommen. Feldhofer hat auch in dieser Rolle bewiesen, dass man mit ungekünstelter Natürlichkeit in Stimme und Spiel das Publikum anrühren kann. Bei ihr gibt es kein kitschiges Sentiment, sondern ehrliche und der Rolle adäquate Ausstrahlung.
        www.deropernfreund.de, 08.12.2013, Hermann Becke

      • Ihm zur Seite steht Sieglinde Feldhofer. Mit süßem Spiel und klarer Sopranstimme bringt sie einmal mehr eine makellose Leistung.
        www.thatsmusical.de, 13.12.2013, Peter Hahn

      • Die wie immer reizende Sieglinde Feldhofer ist als die ihm angetraute Julie ein ebenso großer Gewinn (...)
        Kronen Zeitung, 09.12.2013, Martin Gasser

      • Sieglinde Feldhofer kann als geradlinige und willensstarke Julie durchaus neben James Rutherford bestehen.
        Kleine Zeitung, 09.12.2013, Ernst Naredi-Rainer

      • Also, Sieglinde Feldhofer, who plays the part of Julie Jordan, sings beautifully. I particularly enjoyed the way the two harmonised in ´If I Loved You´, in addition to her moving rendition of ´What´s the Use of Won´drin?´.
        www.musicaltheatrereview.com, 12.2013, Ludovico Lucchesi Palli



      • Ralph Benatzky ,,Im weißen Rössl" (Ottilie) - Oper Graz 2013

        • Zu ihnen gesellen sich Sieglinde Feldhofer als entzückende Ottilie, (...)
          Kleine Zeitung, 21.10.2013, Ernst Naredi-Rainer

        • Auch bezaubernd die anderen Paare: Sieglinde Feldhofer als reizende Ottilie(...)
          Kronen Zeitung, 21.10.2013, Michaela Reichart

        • His Ottilie is played beautifully by ensemble member Sieglinde Feldhofer. One of my personal highlights is their duet ,,Mein Liebeslied muss ein Walzer sein" (My love song has to be a waltz).
          www.musicaltheatrereview.com, 22.10.2013, Ludovico Lucchesi Palli

        • Und zu diesen beiden Routiniers kam noch die junge Sieglinde Feldhofer, die eine reizend-resolute Ottilie verkörperte - für sie wieder eine Rolle, in der sie nachweisen konnte, dass sie im vergangenen Jahr zurecht den Österreichischen Musiktheaterpreis ,,Goldenen Schikaneder" als beste Nachwuchskünstlerin gewonnen hat.
          www.deropernfreund.de, 22.10.2013, Hermann Becke

        • Von den deutschen Sommergästen sind die Damen Ottilie Giesecke (Sieglinde Feldhofer allerliebst bei Statur und Stimme)...
          Die Furche, 31.10.2013, Hansjörg Spies



        • Franz Lehár ,,Wo die Lerche singt" (Margit) - Leharfestival Bad Ischl 2013

          • Sieglinde Feldhofer ist eine zauberhafte Margit. Sie bringt mit ihrem schönen, sicher geführten Sopran die ganze Bandbreite ihrer Gefühle, von inniger Verliebtheit bis zur großen Enttäuschung über das Stadtleben mit allen Konsequenzen zum Ausdruck - eine beeindruckende Leistung.
            Der neue Merker, 08+09/2013, Hans Sabaditsch

          • (...) möchte man an nächster Stelle Sieglinde Feldhofer nennen. Ihre Sopranstimme wird der Lehár-schen Lerche völlig gerecht und in der Darstellung sorgt die Steirerin (trotz zahlreicher nahezu ebenso geglückter Rollenporträts) für besonders nachhaltige Eindrücke.
            Kritik von Ernst Scherzer

          • (...) also konnte man auch die herzbewegende Mimik der jungen, mit viel versprechender Sopranlyrik aufwartenden Sieglinde Feldhofer als Margit ungestört mitverfolgen.
            www.drehpunktkultur.at, 21.08.2013, Gottfried Franz Kasparek

          • Die Solisten bestanden aus starken, mit Prachtstimmen gesegneten Künstlern, allen voran Sieglinde Feldhofer, die als ,,Lerche" Margit alle Stimmungslagen, in die dieses einfache Mädel gerät, mit Bravour meisterte.
            Neues Volksblatt, 17.08.2013, Ingo Rickl

          • Mit jugendlichem Charme und reinsten, klaren und hellen Tönen singt die junge Sieglinde Feldhofer eine quicklebendige Margit.
            www.opernnetz.de, Helmut Christian Mayer

          • Entzückend singt die junge Sieglinde Feldhofer die Margit.
            Kurier, 17.08.2013, Helmut Christian Mayer



          • Frederick Loewe & Alan Jay Lerner ,,My fair lady" (Eliza Doolittle) - Oper Graz 2013

            • An der Oper in Graz punktet die Wiederaufnahme vor allem mit einer überragenden Hauptdarstellerin, die vollends entzückt: Sieglinde Feldhofer.(...) Ganz und gar nicht enttäuscht hingegen die Sängerriege. Als waschechte Oststeirerin spielt und singt sich Sieglinde Feldhofer in der Rolle der Eliza mit starkem und jugendlichem Sopran einmal mehr an die Spitze. Ihre Soli "Ich hab getanzt heut Nacht" und "Wart's nur ab" ernten zu Recht viel Applaus. Wahrlich ein Blumenmädchen, in das man sich gern verliebt.
              www.thatsmusical.de, 11.06.2013, Peter Hahn

            • Sieglinde Feldhofer kennt allerdings diese Produktion bereits, hatte sie doch als blutjunge Anfängerin schon 2009 die Chance, für die damalige Premierenbesetzung einzuspringen. Inzwischen ist Feldhofer zu einem Grazer Publikumsliebling geworden und wohl völlig verdient wurde sie vor zwei Tagen mit dem heuer erstmals vergebenen Österreichischen Musiktheaterpreis als ,,Bester Nachwuchs" der Saison 2011/12 ausgezeichnet (...). Sie bezaubert als Eliza durch natürlichen Charme und gestaltet die Wandlung vom einfachen Blumenmädchen (mit genuin derbem Oststeirisch), über die noch etwas künstliche Dame beim Pferderennen in Ascot bis zur berührenden jungen Frau der Schlussszene. Stimmlich gelingen ihr die lyrischen Nummern ausgezeichnet (...)
              www.deropernfreund.de, 07.06.2013, Hermann Becke



            • Carl Millöcker ,,Gasparone" (Sora) - Oper Graz 2013

              • Die quirlige Sieglinde Feldhofer als Sora ist eine Bank, (...)
                Kronen Zeitung, 02.03.2013, Martin Gasser

              • Als Buffopaar brillieren (...) und Sieglinde Feldhofer, die auch als feurige Spanierin (Caramba!!) beste Figur macht.
                www.gundl.at, 02.03.2013, Wolfgang Würdinger

              • (...), das Buffopaar Sieglinde Feldhofer (Sora) (...) lässt kaum Wünsche offen.
                Kleine Zeitung, 02.03.2013, Ernst Naredi-Rainer

              • Mit viel Ausstrahlung und flottem Gesang punkten Sieglinde Feldhofer als reizende Sora und (...)
                APA, 01.03.2013, zeh/pek/dae

              • (...) was seiner Frau nicht gefällt und Sieglinde Feldhofer und (...) Gelegenheit zu temperamentvollem Schlagabtausch gibt.
                Der Standard, 05.03.2013, Beate Frakele



              • Engelbert Humperdinck "Hänsel und Gretel" (Gretel) - Oper Graz 2012

                • Im Mittelpunkt der allesamt zufriedenstellend agierenden Sänger steht ein frisches, natürliches Geschwisterpaar: Sieglinde Feldhofer ist eine lebhafte, gesanglich ausgezeichnete Gretel, (...)
                  APA, 14.12.2012, Karin Zehetleitner

                • Sieglinde Feldhofer entzückt als glaubhafte Gretel (...)
                  Der Standard 17.12.2012, Beate Frakele

                • Sieglinde Feldhofer spielt exzellent und singt eine lyrische Gretel, (...)
                  Kronen Zeitung, 15.12.2012, Martin Gasser

                • Sieglinde Feldhofer moduliert als Gretel (...) ihren hellen Sopran überlegt und gekonnt in kindliche Naivität und Reinheit, (...)
                  Die Presse, 18.12.2012, Hasl

                • Sieglinde Feldhofer entzückt als Gretel mit jugendlicher Frische, (...)
                  Kleine Zeitung, 15.12.2012, Ernst Naredi-Rainer

                • (...) unter Rücksichtnahme auf die jungen Stimmen, unter denen Sieglinde Feldhofer als herzerfrischende Gretel wohl die Siegespalme gebührt.
                  Die Furche, 20.12.2012, Hansjörg Spies

                • An der Spitze standen (...) und vor allem Sieglinde Feldhofer als ideale Gretel. Sie spielte diese Rolle nicht, sie war sie ganz einfach, und vor allem wusste sie ihren zarten Sopran intelligent einzusetzen - ohne je zu forcieren und ohne jede Schärfe, bestand sie mit vorbildlicher Artikulation und schlanker Stimmführung jederzeit "gegen" den von Humperdinck doch recht üppig konzipierten Orchesterklang. Wahrlich eine weitere hervorragende Leistung der jungen Sängerin, die am Ende mit reichem Beifall des Premierenpublikums belohnt wurde!
                  www.deropernfreund.de, 13.12.2012, Hermann Becke



                • Alan Jay Lerner & Frederick Loewe ,,Gigi" (Gigi) - Oper Graz 2012:

                  • Als temperamentvolle Titelheldin, die sich vom unbändigen Fratz zur jungen Dame entwickelt, die nicht Reichtum, sondern Liebe sucht, bezaubert Sieglinde Feldhofer in der ,,Gigi" Neuproduktion der Grazer Oper. (...) Sieglinde Feldhofer, die mit ihrem klaren Sopran exzellent singt, mimt diese Verwandlung des ungebärdigen und unbefangenen Mädchens zur jungen Frau, die sich nicht verkaufen will, weil ihr Reichtum und Luxusleben weniger bedeuten als ihre Gefühle, mit bezaubernder Überzeugungskraft.
                    Kleine Zeitung. 04.03.2012, Ernst Naredi-Rainer

                  • Ein Erfolg, auch dank des von Sieglinde Feldhofer charmant angeführten Ensembles. (...) Sieglinde Feldhofer spielt den naiven Wildfang Gigi, der sich schließlich selbstbewusst (fast) behauptet, bravourös und dominiert das Geschehen auch stimmlich - sie findet für ihr Porträt lyrische Zwischentöne.
                    Kronen Zeitung, 04.03.2012, Martin Gasser

                  • (...) Und wenn andererseits gleich zwei Idealbesetzungen (noch) im hauseigenen Ensemble zu finden sind: (...) Vor allem aber wird der Abend von Sieglinde Feldhofer in der Titelpartie getragen - mit der ihr eigenen Natürlichkeit macht die junge Künstlerin die Wandlung des ungebändigten und manchmal auch naiven Wildfanges zur selbstbewussten jungen Frau, der die Liebe mehr bedeutet als irdische Güter, völlig glaubhaft; dass sie fabelhaft aussieht, gut singt, spielt und tanzt, ist bereits hinlänglich bekannt.
                    www.gundl.at, 06.03.2012, Wolfgang Würdinger

                  • Und mit der Neuproduktion von Gigi wird zweifellos in der nächsten Zeit eine optimale Auslastung gelingen - die Premiere war ein uneingeschränkter Erfolg!" (...) Aber was wäre das Ganze ohne eine ideale Titelfigur - und die Grazer Produktion hat auch diese. Vor nicht einmal vier Jahren habe ich Sieglinde Feldhofer in einer Produktion der Grazer Kunstuniversität als Sandmännchen in ,,Hänsel und Gretel" gehört. Sehr erfreulich, wie sie sich weiterentwickelt und wie viele wichtige Rollen sie in dieser kurzen Zeit gesungen hat: unter anderem Barbarina, Papagena, Adele, Zerlina, aber auch die Stasi in Konwitschnys Csardasfürstin, die Briefchristel (Vogelhändler) oder die Franzi im Walzertraum sowie die Hauptrolle in ,,Sound of Music" (vielleicht ihr Durchbruch zum Grazer Publikumsliebling). In allen Rollen lieferte sie ein überzeugendes Rollenportrait - selbst in misslungenen Inszenierungen (z.B. in Eraths Don Giovanni). Bei ihrer Gigi fällt - abgesehen von der reizenden darstellerischen Leistung - auf, dass sie musikalisch ihre Rolle anders anlegt als die vier anderen Hauptfiguren. Sie singt mit ihrem warmen natürlichen Sopran und versucht sich zurecht nicht in einer Chanson-Schablone. Es überzeugt, dass Gigi anders als die anderen ist und daher auch singt und nicht rezitiert.
                    www.deropernfreund.de, 05.03.2012, Hermann Becke

                  • Strahlender Mittelpunkt der Aufführung ist Sieglinde Feldhofer als natürlich-unverbildete Gigi, die von dem ganzen hektischen Drumherum unberührt bleibt und auch gesanglich keine Wünsche offen lässt. Ihr nimmt man ihre Kindlichkeit ebenso ab wie den Schmerz, als sie erkennt, welchen Weg sie nicht gehen will.
                    APA, 03.03.2012, Karin Zehetleitner

                  • Sieglinde Feldhofer überzeugt in der Titelpartie mit ihrem klaren, sicheren Sopran. Glaubhaft durchlebt sie die Wandlung vom Mädchen zur selbstbewussten, jungen Frau. Nach ,,The Sound of Music" bezaubert sie einmal mehr das Grazer Publikum mit ihrem jugendlichen Charme.
                    www.thatsmusical.de, 06.03.2012, Peter Hahn



                  • Oscar Straus ,,Ein Walzertraum" (Franzi Steingruber) - Oper Graz 2011:

                    • Das liegt nicht zuletzt an Sieglinde Feldhofer, die als Einzige an diesem Abend wirklich gute Leistung zeigt und eine komplette Figur auf die Bühne stellt, die einen Hauch Melancholie anklingen lässt. Sie spielt und singt die Franzi mit Charme und sicherer Stimme, strahlt etwas Frisches, und dabei sehr Praktisches aus.
                      APA, 08.12.2011, zeh/ria

                    • Überzeugend auch die Sopranistin Sieglinde Feldhofer als jugendlich kecke Franzi Steingruber, Dirigentin der Damenkapelle
                      www.der-neue-merker.eu, 16.01.2012, Udo Pacolt

                    • (...), Sieglinde Feldhofer bringt eine Franzi aus Fleisch und Blut auf die Bühne, die, wenn sie auch auf ihre Liebe verzichten muss, das Herz auf dem rechten Fleck trägt, dass sie sehr gut singen und spielen kann, versteht sich.
                      www.gundl.at, 09.12.2011, Wolfgang Würdinger

                    • Ein Stern am Himmel des Walzertraums ist die Steirerin Sieglinde Feldhofer. Überzeugend singt und spielt sie die Rolle der Leiterin der Damenkapelle Franzi.
                      www.dieschule-stmk.com, Jänner 2012, Alexander Loretto

                    • (...), während sich Sieglinde Feldhofer als Wiener Geigerin Franzi gekonnt in Szene setzt.
                      Kleine Zeitung, 09.12.2011, Ernst Naredi-Rainer



                    • Johann Strauss ,,Wiener Blut" (Franziska Cagliari) - Volksoper Wien 2011:

                      • Seine Tochter, die gräfliche Mätresse und Tänzerin Franziska Cagliari, gespielt von Sieglinde Feldhofer, mit ordentlichem Sex-Appeal ausgestattet, zeigt Keckheit, gewisse Frivolität, und doch gerade in dieser Rolle eine schauspielerische und gesangliche Glanzleistung.
                        www.der-neue-merker.eu, 12.09.2011, Manuela Miebach

                      • Sieglinde Feldhofer maakte ook haar debuut aan de Volksoper in de rol van Franziska Cagliari en was voor mij de mooiste stem van de avond."
                        (dt.: ,,Sieglinde Feldhofer machte auch ihr Debüt an der Volksoper in der Rolle der Franziska Cagliari und war für mich die schönste Stimme des Abends.")

                        Il Grand´ Inquisitor, www.gopera.com, 10.09.2011

                      • Solide die Besetzung:" (...) ,,Sieglinde Feldhofer gefällt als flatterndes Bettkätzchen Cagliari, (...)"
                        Kronen Zeitung, 11.09.2011, Karlheinz Roschitz



                      Karl Zeller ,,Der Vogelhändler" (Christl) - Oper Graz 2011:

                      • Die Sänger brachten durchwegs gute Leistungen (...). Sieglinde Feldhofer ist eine junge, bezaubernde ,,Christl von der Post", die auch stimmlich erfreut.
                        APA, 13.02.2011, Karin Zehetleitner

                      • (...) um letztlich doch bei einer quirligen ,,Christl von der Post" - überzeugend Sieglinde Feldhofer - zu landen.
                        Österreich, 14.02.2011

                      • (...) während sich Sieglinde Feldhofer als Idealbesetzung für die Briefchristel erweist.
                        Kleine Zeitung, 14.02.2011, Ernst Naredi-Rainer

                      • Sieglinde Feldhofer als Briefchristel ist sängerisch firm und verfügt über komödiantisches Talent.
                        Kronen Zeitung, 14.02.2011, Martin Gasser

                      • Ebenfalls zum Publikumsliebling entwickelt sich unsere Sieglinde Feldhofer (Briefchristel) mit ihrem natürlich erfrischenden Spiel und ihrem schönen, in allen Lagen tragfähigen und höhensicheren Sopran."
                        www.gundl.at, 12.02.2011, Wolfgang Würdinger



                      Wolfgang Amadeus Mozart ,,Don Giovanni" (Zerlina) - Oper Graz 2010:

                      • Unanfechtbar die Damen (...) und Sieglinde Feldhofer.
                        Die Furche, 11.11.2010, Hansjörg Spies

                      • Die profilierteste Frauenfigur gibt Sieglinde Feldhofer als Zerlina.
                        DrehPunktKultur, 12.11.2010, Reinhard Kriechbaum

                      • Ansprechende Leistungen von (...) und Sieglinde Feldhofer (Zerlina).
                        Korso, 10.11.2010, Willi Hengstler

                      • Eine durchtriebene und stimmlich makellose Zerlina gibt Sieglinde Feldhofer, (...)
                        www.gundl.at, 06.11.2010,

                      • (...) ebenso überzeugend Sieglinde Feldhofer als junge, sinnliche Zerlina.
                        www.oe24.at, 08.11.2010

                      • Die profilierteste Frauenfigur gibt Sieglinde Feldhofer als Zerlina.
                        Wiener Zeitung, 09.11.2010, Reinhard Kriechbaum

                      • Zu Herzen gehend (...) und die leichte Zerlina Sieglinde Feldhofer.
                        Steirerkrone, 08.11.2010, Matrin Gasser

                      • (...) während Sieglinde Feldhofer als Zerlina kaum Wünsche offen lässt.
                        Kleine Zeitung, 08.11.2010, Ernst Naredi-Rainer

                      • Die beste schauspielerische Leistung bringt Sieglinde Feldhofer als Zerlina.
                        Die Presse, 08.11.2010

                      • Die neue Produktion von Mozarts ,,Don Giovanni" (1787) an der Oper Graz wartet mit einer grandiosen Ensembleleistung auf. (...) Das Sängerensemble brillierte vor allem auch darstellerisch.
                        Falter, 10.11.2010, Herbert Schranz

                      • Dem Ensemble wird nicht wenig abverlangt, doch fesselt es zu jeder Zeit durch hohe sängerische Qualität.
                        Der Standard, 09.11.2010

                      • (...) ebenso überzeugend Sieglinde Feldhofer als junge, sinnliche Zerlina.
                        APA, Karin Zehetleitner



                      Franz Lehár ,,Der Zarewitsch" (Mascha) - Seefestspiele Mörbisch 2010:

                      • Doch seine dominante Ehefrau Mascha - dargestellt von Sieglinde Feldhofer - lässt ihm das nicht durchgehen, sucht ihn auf und kämpft in einem herrlich erheiternden Ehestreit um ihr Recht auf den Vollzug der Ehe. Sowohl die beiden als auch Dutzende Tänzer und Akrobaten schmeißen ihre Beine in die Luft und unterhalten das Publikum mit ihren Einlagen.
                        Kleine Zeitung, 16.07.2010

                      • Neben der Titelrolle (...) waren (...) und Sieglinde Feldhofer als seine angetraute Mascha solistisch als auch schauspielerisch ausgezeichnet besetzt.
                        BVZ, Wo 29/2010, Dietmar Baurecht

                      • Marko Kathol und Sieglinde Feldhofer sind ein starkes ,,komisches Paar";
                        Kurier, 06.08.2010, Peter Jarolin

                      • Gewinnend quirlig agieren Marko Kathol und Sieglinde Feldhofer als Buffo-Paar.
                        Wiener Zeitung, 17./18.07.2010, Christoph Irrgeher

                      • Schon nach wenigen Minuten hatten sich vor allen Iwan (Marko Kathol) und Mascha (Sieglinde Feldhofer), die beiden treuen Diener des Zarewitsch, in die Herzen des Publikums gespielt. Feldhofer lieferte ebenso wie Alexandra Reinprecht als Sonja eine erstklassige Partie ab. Beide überzeugten (...) sowohl schauspielerisch als auch mit ihrem Gesang..
                        Österreich, 17.07.2010, Albert Sachs

                      • Und auch die Darsteller der scheinbar kleinen Rollen reüssierten - also Diener Ivan (Marko Kathol) und seine Mascha (Sieglinde Feldhofer).
                        Der Standard, 17./18.07.2010

                      • Für Lacher und witzige Einlagen sorgen Marko Kathol als Diener Iwan sowie seine vernachlässigte Frau Mascha, Sieglinde Feldhofer. Etwa, als sie sich über fremde Damenunterwäsche in den Gemächern ihres Liebsten freut, weil das darauf hindeutet, dass er den Geschmack an den Frauen nicht ganz verloren hat. In einem skurrilen Ehestreit kämpft sie um den Vollzug der schon vor drei Jahren geschlossenen Ehe.
                        Die Presse, Daniela Tomasovsky

                      • Marko Kathol war ein frischer Iwan, Sieglinde Feldhofer eine temperamentvolle Mascha (...)
                        Die Furche, 22.07.2010, Michael Blees

                      • So spielten sie - zum Unterschied vom Buffopaar Iwan und Mascha - ein wenig aneinander vorbei. (...) In den Bufforollen waren Marko Kathol und die quirlige Sieglinde Feldhofer zu hören.
                        Salzburger Nachrichten, Derek Weber

                      • Die 5 Protagonisten sind durchwegs Idealbesetzungen. (...) An seiner Seite gefällt die quirlige, kleine Soubrette Sieglinde Feldhofer als Mascha.
                        Neues Volksblatt, 17.07.2010, Ingo Rickl

                      • Ausgezeichnet (...) sowie die junge Sieglinde Feldhofer als stimmlich und darstellerisch überzeugende Mascha.
                        Kurier, 17.07.2010, Peter Jarolin

                      • Der erste Akt bot immerhin (...) ein köstliches Buffopaar (...)
                        Kronen Zeitung, 17.07.2010

                      • Amüsant sind auch die überbordenden Gefühle des Dieners Iwan (...), der vor lauter Arbeit seine ehelichen Pflichten vergisst, und seiner Frau Mascha (Sieglinde Feldhofer), die ebendiese energisch einfordert.
                        Ursula Pichlwagner



                      E. Kálmán „Die Csárdásfürstin“ (Stasi) - Oper Graz 2010:

                      • Neben (…) war Sieglinde Feldhofer eine Entdeckung. Als lyrische Soubrette machte sie aus der Komtesse Stasi einen liebevollen Menschen. Den einzigen dieses Abends.
                        Österreich, 25.1.2010, Karl Löbl

                      • Sieglinde Feldhofer brilliert und rührt als Stasi, (…)
                        Woche, 27.1.2010, Dolf Stockhausen

                      • Sieglinde Feldhofer bezaubert als Stasi (…)
                        Kleine Zeitung, 25.1.2010, Ernst Naredi-Rainer

                      • Gesanglich am überzeugendsten: Sieglinde Feldhofer, als Stasi die Balance zwischen jugendlicher Naivität und inniger Liebe wahrend (…)
                        Steiermark Report, Februar 2010, Rüdeger Frizberg

                      • Neben (…) bleiben Sieglinde Feldhofer als Stasi (…) die prägendsten Erscheinungen auf der Bühne.
                        Kronen Zeitung, 25.1.2010, Martin Gasser

                      • Positiv fällt Sieglinde Feldhofer als Komtesse Stasi auf.
                        Kurier, 25.1.2010, Helmut Christian Mayer

                      • (…) Sieglinde Feldhofer als quirlige Stasi (…)
                        Der Standard, 25.1.2010, Daniel Ender

                      • Lediglich Sieglinde Feldhofer kann als Stasi wirklich überzeugen, sie bringt etwas frischen Wind und viel Können in die angestaubte Runde.
                        www.kleinezeitung.at, 26.1.2010, Karin Zehetleitner/APA

                      • Als fesche Komtesse Stasi schlug sich Sieglinde Feldhofer mit glasklarem Sopran und quirligem Spiel ganz hervorragend.
                        Der neue Merker, 23.2.2010, Peter Skorepa

                      • Sieglinde Feldhofer ist eine sehr frische Komtesse Stasi (…)
                        Korso.at, 17.2.2010



                      R. Rodgers „The Sound of Music“ (Maria) - Oper Graz 2009:

                      • Das Musical „The Sound of Music“ lebt vor allem von Sieglinde Feldhofer (…). (…) Vor allem aber steht mit der jungen Oststeirerin Sieglinde Feldhofer, die noch an der Grazer Kunstuniversität studiert, eine Maria auf der Bühne, die mit ihrem darstellerischen Liebreiz und ihrem warmen, höhensicheren Sopran alle Herzen im Sturm erobert.
                        Woche, 21.10.2009, Dolf Stockhausen

                      • Und weil Sieglinde Feldhofer die angehende Nonne, die vom Kloster als Erzieherin zu den Halbwaisen geschickt wird, erfrischend ehrlich spielt und sauber singt, muss man sich um den Kassenerfolg dieser Produktion in deutscher Sprache keine Sorgen machen.
                        Kleine Zeitung, 20.10.2009, Ernst Naredi-Rainer

                      • Sieglinde Feldhofer spielt eine in ihrer Unreife sehr authentische, gesanglich starke Hauslehrerin Maria (…).
                        Kronen Zeitung, 20.10.2009, Christoph Hartner

                      • Im Mittelpunkt der Aufführung steht Sieglinde Feldhofer in der Rolle der Maria. Die blutjunge Steirerin war ein absoluter Glücksgriff für diese Inszenierung, sie wirkt frisch, überzeugend, niemals bemüht-kindlich, und verfügt über eine ausgezeichnete Musical-Stimme.
                        www.kleinezeitung.at, 19.10.2009, Karin Zehetleitner/APA

                      • Die junge Oststeirerin Sieglinde Feldhofer spielt Maria Rainer hervorragend. Beachtlich sind die Klarheit und Kraft ihrer Stimme wie auch ihr schauspielerisches Talent. Für drei Stunden, so scheint es, ist sie tatsächlich die junge, gottesfürchtige Novizin, die die Berge liebt und im Kloster leben will, aber auf Grund ihres Temperaments nicht unbedingt dafür prädestiniert ist.
                        www.dieschule-stmk.com, November 2009, Alexander Loretto

                      • Sieglinde Feldhofer war durch ihre darstellerische und stimmliche Intensität der Mittelpunkt des Premierenabends. Mühelos verstand sie es, die zweifelnde Nonne und energische Lehrerin der Kinder des Baron von Trapp zu einem schlüssigen Charakter zu formen.
                        Steiermark Report, November 2009, Rüdeger Frizberg

                      • Mit natürlicher Ausstrahlung und warmer, abgerundeter Stimme durchdringt die blutjunge Sieglinde Feldhofer die Figur der Novizin Maria, die nicht nur die Herzen ihrer Schützlinge, sondern auch das des strengen Vaters erobert.
                        www.drehpunktkultur.at, 28.10.2009, Beate Frakele

                      • Gesanglich und schauspielerisch schafft es Sieglinde Feldhofer (Maria Rainer, später von Trapp) ab dem ersten Lied, beim Publikum anzukommen. Die Sympathie ihr gegenüber wird durch ihren beherzten Umgang mit den Trapp-Kindern (…) verstärkt. Der Besuch lohnt sich!
                        Korso.at, 18.11.2009



                      S. Prokofjew „Die Liebe zu den drei Orangen (Smeraldine) - Oper Graz 2009:

                      • Vom hauseigenen Nachwuchs bewährte sich Sieglinde Feldhofer als quirlige und schönstimmige Smeraldine bestens.
                        www.gundl.at, 6.6.2009, Wolfgang Würdinger



                      W. A. Mozart “Die Zauberflöte“ (Papagena) - Oper Graz 2008:

                      • Sieglinde Feldhofer gelingt als Papagena ein ansprechendes Rollendebüt.
                        Kleine Zeitung, 4.10.2008, Ernst Naredi-Rainer



                      W. Hiller “Peter Pan“ (Wendy) - Next Liberty Graz 2008:

                      • (…) und Sieglinde Feldhofer als Wendy sind (…) mit Feuereifer dabei (…)
                        Kronen Zeitung, 31.3.2008, MG

                      • Den Sängerinnen und Sängern gelingt es sehr gut, den Text von James Matthew Barrie in der Bearbeitung von Erich Kästner so deutlich zu singen, dass auch ohne Vorwissen die Handlung leicht mitvollzogen werden kann. (…) Sieglinde Feldhofer als Wendy folgt Peter fasziniert und bemüht sich, den verlorenen Buben im Land Nirgendwo eine Mutter zu sein, in der – allerdings vergeblichen – Hoffnung, Peter würde als väterlicher Anführer der Buben noch andere Gefühle zu ihr entwickeln.
                        Korso.at, 7.4.2008